Medienmitteilungen

Lesen Sie die Medienmitteilungen des Passwang-Club:

 

Luterbach, 2 Milliarden Hotspot

In den nächsten 10 Jahren werden rund um den Biogen Neubau in Luterbach rund 2 Mia. Franken investiert. Diese riesige Summe teilt sich auf zahlreiche verschiedenartige Projekte auf, welche sich alle in engstem Raum rund um das Attisholz Areal befinden.

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Diese Ausgangslage bewog den Präsidenten des Passwang Clubs und alt Gemeindepräsident von Luterbach, Hugo Schumacher, eine Rundfahrt zu organisieren. Kantonsbaumeister Bernhard Mäusli stellte sich als treibende Kraft dieser Entwicklung für Auskünfte zur Verfügung.

Als erster Halt dieser ungewöhnlichen Rundfahrt wurde die KEBAG an der Emme angefahren. Der Ersatzneubau dieser Kehrichtverbrennungsanlage wird riesige Dimensionen annehmen. Das Gebäude wird über 50 m hoch und für den Bau auf engstem Raum werden grosse Installationsflächen nötig werden. Das Investitionsvolumen alleine für dieses Projekt wird mit ca. 450 Mio. angegeben.

Gleich daneben wird die Emme renaturiert werden. Auch dieses grossflächige Projekt wird mit ca. 70 Mio. Franken zu Buche schlagen. Da fallen der Neubau der Emmebrücke und des Leitungssteg über die Emme mit ca. 10 Mio. Kosten fast bescheiden aus.
Weiter ging die Fahrt zur Baustelle des Biogen Neubaus, der gigantische Ausmasse angenommen hat. Gegen 50 m Höhe weisen die Produktionshallen auf. Alleine die Installationen für den Bau wie Baubüros und Parkplätze und Lagerplätze haben riesige Dimensionen. Kantonsbaumeister Mäusli rekapitulierte noch einmal kurz den Ablauf, wie es dem Hochbauamt zusammen mit den anderen kantonalen Stellen gelang, diesen dicken Investitionsfisch nach Luterbach zu ziehen. Rund 1 Mia. Franken wurden alleine durch dieses Projekt ausgelöst. Gleich daneben stehen auch für die Gewerbebetriebe Menz AG und CT-X Rail Service AG grosse neue Hallen im Bau.
Als Dessert durften die interessierten und immer mehr auch beeindruckten Mitglieder des Passwang Clubs einen kurzen Rundgang durch das Areal der ehemaligen Cellulose Attisholz unternehmen. Die Halter AG als neue Besitzer will in diese Anlagen mittelfristig gegen 350 Mio. Franken für Wohnungen und Gewerbe investieren.
Beim anschliessenden Essen im Restaurant zur Post Riedholz wurde die Gelegenheit benutzt und Kantonsbaumeister Mäusli mit vielen Fragen bedient.
30.06.2017

 

Passwang-Club bei der Spitze der SVP

Die Spitze der Schweizerischen Volkspartei kam am Morgen vor der Delegiertenversammlung vom 29. Oktober 2016 im idyllischen Balsthal zur Parteileitungssitzung zusammen.

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Eine besondere Ehre wurde dabei dem Passwang Club zuteil. Die Mitglieder erhielten Gelegenheit die SVP Parteileitung persönlich zu treffen. Zahlreiche Mitglieder und weitere Gäste trafen um 11:00 Uhr im wunderbar eingerichteten katholischen Pfarreiheim St. Marien ein.

Beim Betreten der Halle duftete es bereits herrlich nach köstlichen Spezialitäten. Die Belegschaft rund um Manuela Reinhard, Leiterin von Manu’s Kaffi, übertrafen sich selber und zauberten ein äusserst schmackhaftes Buffet hin. Nach der Verwöhnung des Gaumens folgte so gleich das nächste Highlight. Parteigrössen wie Albert Rösti, sein Vizepräsident Thomas Aeschi, Fraktionspräsident Adrian Amstutz und gar alt Bundesrat Christoph Blocher gesellten sich zu den angeregten Diskussionen.

Abschliessend leitete Hugo Schumacher, Präsident Passwang Club, eine Interviewrunde mit spannenden Fragen an Christoph Blocher und Albert Rösti. Zudem wurde dem Parteivorstand und den übrigen Anwesenden herzlich für ihren tatkräftigen Einsatz zugunsten der Schweizerischen Freiheit gedankt. Die Mitglieder nutzten die Gelegenheit und schossen zahlreiche Erinnerungsfotos mit den SVP-Grössen Christoph Blocher und Adrian Amstutz.

Passwang-Club
29.10.2016

 

Bundesbern intern

Die Mitglieder des Passwang Clubs durften mit den Nationalräten Walter Wobmann und Christian Imark Bundespolitik live erleben. Der Besuch im eindrücklichen Gebäude unseres Parlaments bot viele Einblicke in die Abläufe unserer Parlamentarier. 

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Auf de Besuchertribüne konnten die Debatten und Abstimmungen des Nationalrates verfolgt werden. 

Im Ständerat wurde den Besuchern aus Solothurn die damalige Beschaffung der Baumaterialien und Handwerker erläutert. So wurde Wert darauf gelegt, dass aus jedem Kanton ein Beitrag an das Bundeshaus geleistete wurde. Später konnte mit den beiden Nationalräten ein Fraktionszimmer besucht werden und viele Fragen gestellt und erörtert werden. 

In den berühmten Wandelhallen lief der Besuchergruppe auch noch der neue SVP Parteipräsident Albert Rösti in die Arme, was zu vielen weiteren Fotos führte. Ganz nach Bundesmanier endete der Abend mit einem feinen Nachtessen im berühmten Restaurant Delli gleich in der Nähe des Bundeshauses. 

23.05.2016

 

Podiumsdiskussion mit Regierungsrätin Gassler

Am Gründungsort des Passwang-Clubs, im Restaurant Alpenblick in Ramiswil, fanden sich zahlreiche Mitglieder und Gäste ein. Nach einem Apéro und der ordentlichen Generalversammlung durften die Mitglieder des Passwangclubs einer spannenden Podiumsdiskussion mit Regierungsrätin Esther Gassler, Kantonsrat Manfred Küng und Moderator Hugo Schumacher folgen. Im Anschluss folgte eine Diskussion über die These von Max Frenkel, ehemaliger Inlandredaktor NZZ.

In seinem Jahresbericht hielt der Präsident Rückschau auf sein erstes Jahr seit seiner Wahl. Der Passwang-Club konnte im Jahr 2015 wieder exklusive Anlässe ermöglichen. Unter anderem der Lunch-Anlass mit Walter Wirth, Direktor AEK und der Lunch-Anlass auf der Neubaustelle des Bürgerspitals Solothurns mit anschliessendem Mittagessen im Bauzelt. Er dankt den Mitgliedern für die immer wieder gut besuchten Anlässe und weist auf den nächsten Anlass hin. Die Mitglieder werden im April 2016 das Bundeshaus mit unseren beiden Nationalratsvertretern Walter Wobmann und Christian Imark besuchen. Der Jahresbericht wurde mit Applaus und unter Verdankung der grossen Arbeit des Präsidenten und seinen Vorstandsmitgliedern gewürdigt.

Die Kasse von Theo Stäuble wurde ebenfalls genehmigt. Die Mittelverwendung ergab Grund für Diskussionen. Man ist sich einig, dass die Unterstützung beibehalten werden soll, die Verwendung der Mittel aber zweckgebundener erfolgen sollen. Das Budget wurde mit der Auflage genehmigt, dass über die beizusteuernden Beträge an einer separaten Versammlung oder einem unserer nächsten Anlässe defintiv abgestimmt wird.

Der gesamte Vorstand wurde in Globo wiedergewählt. Es sind dies Präsident Hugo Schumacher, Kassier Theo Stäuble, Sekretär Alexander Bigler sowie die Beisitzer, Christine Rütti, Ruth Brunner, Albert Studer sowie Silvio Jeker. Christine Rütti gab aufgrund des Postens als Beisitzerin im Vorstand den Posten als Revisorin ab. Als neuer Revisor, neben dem Mitglied Heinz Brunner, stellte sich das Mitglied Cäsar Grüter als neuer Revisor zur Verfügung.

Die ordentliche Generalversammlung konnte nach einer speditiven Behandlung geschlossen werden und es folgte die Podiumsdiskussion unter dem Thema „Bürgerlicher Schulterschluss oder Trugschluss?“. Spannend und mit gezielten Fragen moderierte der Präsident Hugo Schumacher das Gespräch zwischen Regierungsrätin Esther Gassler und Kantonsrat Manfred Küng. Mit seiner anschliessenden These zu einer Partei ohne den Namen Christoph Blocher, sorgte Max Frenkel, ehemaliger Inlanddirektor NZZ, unter den Mitgliedern für einigen Diskussionsbedarf. Beim anschliessenden Nachtessen konnten die Mitglieder dann das zuvor Gehörte untereinander angeregt diskutieren.

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11.03.2016

 

Gotthard und Durchsetzungsinitiative

Der Passwang Club lies sich von kompetenter Seite über die Abstimmungsvorlage zum Bau einer zweiten Gotthardröhre orientieren. Mit dem profilierten Verkehrspolitiker Walter Wobmann konnte ein ebenso hochkarätiger wie versierter Referent gefunden werden.

Die Argumentation des Nationalrates in Richtung Zustimmung zur zweiten Röhre basierte auf der Entkräftung der Gegenargumente. So sei der Landverbrauch für die temporären Installationen einer Verladeorganisation sehr gross und insbesondere in den engen Tälern um den Gotthard eine Verschwendung von Kulturland. Auch die grossen finanziellen Aufwendungen für eine temporäre Infrastruktur solle besser in den dauerhaften Bau einer zweiten Röhre investiert werden. Der Alpenschutz Gedanke wird mit der Verhinderung der zweiten Röhre nicht weit zum Tragen kommen. Schliesslich werden die Fahrzeuge den Weg einfach über andere Alpenpässe finden und so würde nur eine Verlagerung stattfinden. Besonderes Gewicht ist der Lage des schon jetzt gebeutelten Standes Tessin zu geben. Mit einer jahrelangen Unterbrechung des Strassenverkehrs durch den Gotthard hätte der Südkanton eine wirtschaftliche Durststrecke zu überwinden.

Besonderes Augenmerk verdient auch die Sicherheit der Verkehrsteilnehmer durch den Gotthard. So sind seit der Inbetriebnahme des Tunnels 30 Tote zu beklagen. Zudem wurde der Tunnel alleine im Jahr 2014 während 95 Vorfällen gesperrt. Alles in allem plädierte Walter Wobmann für ein ja zu dieser Vorlage.

Nach dem obligaten Lunch im Restaurant zum wilden Mann in Schönenwerd stand Walter Wobmann den Teilnehmern für Fragen zur Verfügung. Nicht wenige erkundigten sich über die Lage der Grenzsicherung im Zusammenhang mit den grossen Flüchtlingsströmen in Europa. Der Migrationsspezialist zeigte sich über die offizielle Haltung der Schweiz konsterniert. Länder wie Schweden, Österreiche oder Dänemark würden ihre Grenzen wieder kontrollieren. Diese versuchen so ein Mindestmass an Sicherheit für ihre Bevölkerungen zu gewährleisten. Trotzdem will Justizministerin Sommaruga weiterhin keine Kontrolle an den Grenzen. Er plädiert in diesem Zusammenhang für die Zustimmung zur Durchsetzungsinitiative. Sokann die Bevölkerung der laschen Haltung Bundesberns in Sachen Sicherheit die rote Karte zeigen.

Die Teilnehmer des Lunch Anlasses schätzten die Gelegenheit, einen Nationalrat direkt als Referent zu erleben und ihm im persönlichen Gespräch die Meinung sagen zu können. Entsprechend dankte der Präsident des Passwang Clubs, Hugo Schumacher, dem Referent herzlich. Der nächste Anlass des Passwang Clubs findet am 11. März 2015 statt. Im Juni wird dann ein Besuch im Bundeshaus anstehen.

Medienmitteilung vom 26. Januar 2016

 

Passwang-Club besucht Neubau Bürgerspital

Der letzte Lunchanlass des Passwang Clubs fand auf der Baustelle des neuen Bürgerspitals in Solothurn statt. Präsident Hugo Schumacher begrüsste den Gastgeber Alfredo Pergola, Gesamtprojektleiter des Neubaus Bürgerspital vom Hochbauamt des Kantons sowie zahlreiche Mitglieder.

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In seinen Ausführungen legte der Fachmann dar, in welchen Dimensionen sich dieses riesige Bauprojekt bewegt. So wird in den nächsten Jahren der Neubau hochgezogen, danach das bestehende Bettenhochhaus abgebrochen und an seiner Stelle ein weiterer Neubau entstehen. Der Abschluss all dieser Arbeiten wird bis in die 2020 Jahre fallen.

Aber auch die Konstruktion und Architektur des neuen Spitals bietet viele Interessante Aspekte. So soll die Beschattung ohne Storen funktionieren. Die Fassadenelemente werden dafür sorgen, dass einerseits keine direkte Sonneneinstrahlung erfolgt, aber die Aussicht nicht durch Storen behindert wird.

Im extra aufgebauten Musterzimmer konnten sich die Passwang Club Mitglieder 1:1 von einer weiteren Innovation der Spitalplaner überzeugen. Die Betten werden nicht mehr nebeneinander sondern im rechten Winkel zueinander aufgestellt. Somit ist die Privatspähre viel besser gewährt und auch die Ausblicke sind für beide Patienten gleich gut.

Auf die vielen Fragen wusste Alfredo Pergola immer eine überzeugende Antwort. Es zeigte sich, dass der Mann vom Hochbauamt seine Aufgabe ernst nimmt und mit den ihm zur Verfügung stehenden Mitteln sehr umsichtig umgeht. Entsprechend beruhigt widmeten sich die Besucher im Baustellenrestaurant dem feinen Mittagessen in ungewohnter Umgebung.

Der nächste Lunchanlass findet am Freitag, 22. Januar 2016, ab 11.30 Uhr statt.

09.11.2015